Hygiene-Konzept

Die Beratung unserer Mandant*innen erfolgt nach wie vor persönlich und in unseren Kanzlei-Räumen, um einen geschützten Rahmen für vertrauliche Inhalte gewährleisten zu können.
Zur Verhinderung der Ausbreitung des Covid-19-Virus beachten Sie bitte unser Hygiene-Konzept.

Bei einem Besuch unserer Kanzlei bitten wir Sie, pünktlich zum vereinbarten Termin zu erscheinen, nicht aber zu früh. Bringen Sie zum Termin bitte eine Mund-Nase-Maske mit und tragen Sie diese während des gesamten Aufenthalts in unseren Räumen. Bei Ankunft in unserer Kanzlei waschen und desinfizieren Sie sich bitte Ihre Hände.
Kommen Sie alleine zum Termin. Wenn Sie auf eine Begleitung angewiesen sind, teilen Sie uns dies bitte im Voraus mit.
Kommen Sie nur, wenn Sie seit 48 Stunden keine akuten Symptome aufweisen und nicht aktuell positiv auf Covid-19 getestet sind. Sollten Sie Symptome aufweisen, aktuell positiv getestet worden sein oder Kontaktperson zu einer aktuell positiv getesteten Person sein und auf eine juristische Beratung angewiesen sein, setzten Sie sich gerne mit uns in Verbindung, damit wir eine individuelle Möglichkeit finden können.
Darüber hinaus bitte wir Sie, uns mitzuteilen, wenn Sie spätestens 14 Tage nach einem Besuch in unserer Kanzlei akut Symptome zeigen oder positiv auf Covid-19 getestet wurden, damit wir uns über ein weiteres Vorgehen beratschlagen können.

Während der Beratung tragen auch wir eine ventillose FFP2-Maske und sind bemüht, einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu unseren Mandant*innen einzuhalten.
Vor und nach der Beratung desinfizieren wir Kontaktflächen wie die Oberflächen im Besprechungszimmer und Türklinken und lüften die Räume ordentlich durch.
Wir führen regelmäßig Antigen-Tests durch.

Mandant*innen müssen keine Selbstauskunft unterzeichen. Durch unser Terminsystem ist der Publikumsverkehr nachvollziehbar. Beim Vorliegen eines Verdachtsfalls können wir nach Rücksprache alle Mandant*innen, die in den letzten 14 Tagen in der Kanzlei waren, benachrichtigen.

Rechtsgrundlage:

§ 5 VI 1 SächsCoronaSchVO vom 12.02.2021
„Personenbezogene Daten zur Nachverfolgung von Infektionen sind durch Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen, Behörden und Gerichten, Angeboten und Betrieben die nicht nach § 4 Absatz 1 verboten sind, zu verarbeiten; ausgenommen sind Berufsgeheimnisträger nach § 53 Absatz 1 der Strafprozessordnung, […]“

Rechtsanwält*innen sind Berufsgeheimnisträger*innen im Sinne des § 53 I Nr. 3 StPO und damit nicht verpflichtet, personenbezogene Daten zur Nachverfolgung von Infektionen zu verarbeiten.